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<pre>Wer dieses Duell für sich entscheidet, wird wohl auch sicher in der nächsten Saison in der Champions League spielen dürfen. Aufgrund der beeindruckenden Heimstärke von OL, und dem Grund, dass Monaco insbesondere gegen die direkten Tabellenkonkurrenten Nervenflattern bekommt, dürfte der Vorteil aufseiten von OL liegen.  <p> Die Abschluss-Schwäche ist ihr durchaus bewusst: „Wir liegen nicht da, umarmen uns ständig und haben die rosarote Brille auf“, sagte Jones sachlich, aber bestimmt, „sondern wir analysieren die Spiele und nehmen uns es besser zu machen.“  <p>  Immerhin spricht es jedoch für die Widerstandsfähigkeit der Mannschaft, dass beiden derart unglücklich begonnenen Auftritten am Ende noch ein Sieg entsprang — auf den benötigten langen Atem war somit bislang bei sämtlichen Vorstellungen des Confed Cups Verlass. <p> Im Duell mit dem Südamerikameister glänzte der 28-Jährige „Team-Opa“ zudem bei weitem nicht nur mit seinem wichtigen Ausgleichstreffer. Auch die Art und Weise, wie Stindl in ungewohnter Position als Solospitze vorne die Bälle festmachte, rang dem Teamchef ein dickes Lob ab. <p>  Die sich hier erstmals offenbarenden Schwierigkeiten sollte sich nun auch die deutsche Mannschaft zu Nutze machen können — zumal das Angriffsspiel der DFB-Jünglinge schon im bisherigen Turnierverlauf ganz besonders unberechenbar erschien.  </pre>


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<pre>Deutlich realistischer dürfte zunächst freilich aber ein erfolgreich geführter Schlagabtausch in der Meisterschaft sein, wenngleich dem in der Vergangenheit oftmals so wichtigen Heimvorteil dieses Mal vielleicht sogar nur eine untergeordnete Bedeutung beigemessen werden kann.  <p> Ein Sieg von Juve und der Vorsprung auf den schärfsten Verfolger würde auf sieben Punkte anwachsen. Bei einem Sieg der Roma und gleichzeitig bei einem Milan-Heimsieg über Atalanta wäre die italienische Meisterschaft allerdings plötzlich wieder offen.  <p>  Die Giallorossi mussten zwar Pjanic ersetzen, konnten aber mit den beiden Innenverteidigern Thomas Vermaelen (FC Barcelona) und Federico Fazio (leihweise von Tottenham) sowie Mohamed Salah (Rechtsaußen/Chelsea) und dem brasilianischen Offensiv-Talent Gerson (Fluminense) kräftig aufrüsten. <p> Bei den Schwedinnen muss Nationaltrainerin Pia Sundhage ebenfalls Verletzungen kompensieren. Die Ausfälle von Sofia Jakobsson und Emilia Appelqvist sind allerdings besonders schwerwiegend. Die Skandinavierinnen haben weitaus nicht den breiten hochkarätigen Kader wie Deutschland. <p>  Ich nutze nämlich den Betano Promo Code des gleichnamigen Wettanbieters, um eine Remiswette zu Quoten von ungefähr 4.30 zu platzieren, die die noch insgeheim genährten Meisterschaftsträume der Gäste endgültig zum Platzen bringen könnte.  </pre> 


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<pre> Doch die Schwächephase der Gastgeber sollte bloß eine halbe Stunde anhalten: Adam Lallana und Roberto Firmino, der an Heiligabend wegen Alkohols am Steuer für Negativschlagzeilen gesorgt hatte, brachten noch vor der Halbzeitpause die Wende herbei.  <p> Dennoch mussten die Römer nochmal zittern, nachdem die Hausherren in Minute 76 auf 1:2 verkürzt hatten. Zwei Minuten später war die Messe dann aber endgültig gelesen. Stephan El Shaarawy traf gegen seinen Ex-Klub zum 3:1, Daniele de Rossi fixierte via Foulelfmeter in der 87. Minute den 4:1-Endstand.  <p>  Beachtliche 131 Tore erzielten die „Reds“ im Vorjahr in den wettbewerbsübergreifend 56 Spielen in der Liga, den Pokalspielen sowie der Champions League inklusive Qualifikation. <p>  Personell sollte Guardiola auf Raheem Sterling, der sich beim Nationalteam eine Blessur zugezogen hat, zurückgreifen können. Angesehen von Langzeitverletzten wie Ilkay Gündogan dürften die wichtigsten Spieler für das Duell mit den „Gunners“ fit sein. <p>  Mit einem Pokalsieg über die „Citizens“ hätten die Gunners nicht nur die Finalteilnahme im FA-Cup in der Tasche, sondern könnten sich auch Selbstvertrauen für den entscheidenden Schlusssprint holen. Noch nie unter der Führung von Wenger war Arsenal in der Liga schlechter als auf Platz vier.  </pre>


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<pre> Diese geballte Wucht an Torgefahr prallt am Sonntag aber auf die momentan stärkste Defensive der Premier League. Erst 9 Gegentore musste Man United in den 15 Liga-Partien hinnehmen — so wenige wie kein anderes Team der Premier League.  <p> Von einer ähnlichen Unberechenbarkeit waren im Übrigen auch die Darbietungen in den Testspielen geprägt; so hatte die Mannschaft im Frühjahr auf ein nicht zuletzt auch spielerisch ernüchterndes 0:2 gegen Spanien mit einem glatten 5:0-Triumph gegen Paraguay reagiert.   <p> Wer mit einer Leichtigkeit wie der FC Bayern in der Bundesliga seine Spiele gewinnt, der geht auch jährlich als Titelfavorit ins Rennen. <p>  Mit einem Schnitt von 3,5 Treffern pro Partie geht das Team in der Premier League ebenso unnachgiebig zu Werke: Was von den insgesamt 35 erzielten Toren zu halten ist, streicht dabei der Vergleich mit den Red Devils heraus — der zweitbeste Angriff des englischen Fußballs kann gerade einmal auf 23 Arbeitsnachweise verweisen.  <p> Der Grund ist aber wenig erfreulich: Mit Edin Dzeko muss Spalletti nämlich ausgerechnet gegen die Alte Dame auf seinen treffsichersten Schützen verzichten.  </pre>


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<pre> Villarreal gewann in dieser Saison erst drei Spiele — die zweitwenigsten aller La Liga-Teams.  <p> Zuletzt zeigte sich die Alte Dame äußerst stabil und musste in den vergangenen sechs Pflichtspielen keine einzige Niederlage hinnehmen. Dabei sorgte vor allem der eindrucksvolle 3:0-Heimsieg im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Barcelona für großes Aufsehen.  <p>  Mit starken acht Toren in den jüngsten neun Pflichtspielen tastete sich zuletzt allerdings auch Higuain zunehmend an das Niveau des aktuellen Schützenkönigs heran; nicht von ungefähr stellte sich der Vize-Weltmeister auch in Neapel als entscheidender Faktor heraus. <p>  Dabei ist es keine neue Erkenntnis, dass der hektische Jahreswechsel die Möglichkeiten der Mannschaft offensichtlich überstrapaziert. Bereits im Januar 2016 ging erst einmal allerhand daneben, bevor dann im vierten Spiel endlich wieder ein Sieg in der Premier League gelang.  <p> Der Lohn: Das Ausgleichstor zum 1:1 kurz vor der Halbzeit – erzielt von Solospitze Lars Stindl, der Chiles Ersatzkeeper Johnny Herrera nach einem stark vorgetragenen Flügelangriff über die Stationen Emre Can und Jonas Hector aus kurzer Distanz keine Chance ließ.  </pre>


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